Bruno Labbadia auf einer PK in der Volkswagen Arena, daneben die Logos vom VfL und von München.
01.03.2019
Männer

„Auf Augenhöhe“

Die Wölfe empfangen am Sonntag den in der Rückrunde noch ungeschlagenen SV Werder Bremen.

Bruno Labbadia auf einer PK in der Volkswagen Arena, daneben die Logos vom VfL und von München.

Spannender Nordgipfel: Der 24. Spieltag wird am Sonntagabend (Anstoß um 18 Uhr) mit dem Heimspiel unserer Wölfe gegen den SV Werder Bremen abgeschlossen. Der VfL konnte aus den letzten vier Begegnungen starke zehn Punkte mitnehmen, die Gäste von der Weser sind ihrerseits im gesamten Jahr 2019 noch unbesiegt. Vor dem grün-weißen Duell, zu dem zwischen 27.000 und 27.500 Zuschauer in der Volkswagen Arena erwartet werden, sprach VfL-Cheftrainer Bruno Labbadia auf der obligatorischen Pressekonferenz über…

…die Personallage: Der einzige Spieler, bei dem derzeit noch nicht hundertprozentig feststeht, ob er spielen kann, ist Robin Knoche, der eine leichte Magenverstimmung gehabt hat. Gestern haben wir ihn vorsichtshalber nach Hause geschickt. Er sollte sich heute mal ausschlafen. Er ist aber hart im Nehmen und ich gehe davon aus, dass er auch kann. Ansonsten würden wir ihm ein paar Windeln geben (lacht).

… die Ausgangslage vor dem Duell: Wir sind sicherlich in der besseren Situation als Werder Bremen. Das haben wir uns erarbeitet. Wir sind aber trotzdem auf Augenhöhe. Bremen ist eine sehr gute Mannschaft, die aufgrund ihrer Spieler sehr vielseitig agieren kann, die gesamte Mannschaft kann verschiedene Stile spielen. Ich gehe davon aus, dass es ein Spiel auf Augenhöhe sein wird, bei dem Kleinigkeiten entscheiden werden. Beide Vereine haben in den letzten Jahren ja auch nicht immer die Sonnenseite gesehen. Daher ist es schön, dass wir uns auf dieser Augenhöhe treffen – zumal ich auch Sympathien für den Klub habe, wo ich ja selbst gespielt habe.

Ich gehe davon aus, dass es ein Spiel auf Augenhöhe sein wird, bei dem Kleinigkeiten entscheiden werden.

…das Hinspiel, das 0:2 verloren wurde: Wir haben dort in den ersten 25 Minuten ein Topspiel abgeliefert und haben dann aus dem Nichts ein Tor kassiert. Ab diesem Moment konnten wir bei gewissen Sachen nicht umschalten. Das sind Lernprozesse, die wir die ganze Saison mitmachen. Es war auch deswegen ein sehr wichtiges Spiel, weil wir Schlüsse daraus gezogen haben in den Spielen danach.

… die Stimmung im Team: Wir haben Freude und Lockerheit drin, aber auch totale Konzentration. Das hat man auch gestern auf dem Platz gesehen. Es sollen mehr Zuschauer kommen, das freut uns auch total. Das sind alles gute Voraussetzungen. Wenn jetzt auch noch die Sonne scheinen würde, wären wir rundum glücklich.

…die vermeintliche Heimschwäche und die Bedeutung des letzten 3:0-Sieges gegen Mainz: Jedes Spiel in der Bundesliga ist ein Knackspiel. Egal ob daheim oder auswärts: Entscheidend ist, dass wir Punkte holen. Egal wo wir gewinnen, es gibt nichts Schöneres als zu gewinnen. Ich finde aber, Mainz war ein sehr wichtiges Spiel für uns. Vom Kopf, aber auch vom Gegner, der es uns sehr schwer gemacht hat. Darauf bauen wir natürlich auf.

Alles zum Bremen-Spiel im Matchcenter

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