Nachdem sich die Frauen des VfL Wolfsburg bereits vor kurzer Zeit im DFB-Pokal-Achtelfinale mit 3:1 gegen den SC Freiburg durchsetzen konnten, sicherten sie sich am 12. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga im heimischen AOK Stadion erneut ein 3:1 (0:1). Lella Egli brachte die Gästinnen bereits in der 12. Spielminute in Führung, zugleich der Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel glich Justine Kielland in der 51. Minute für den VfL aus, ehe Caitlin Dijkstra die Partie in der 68. Minute drehte und auf 2:1 stellte. Kurz vor Schluss machte Alex Popp den Deckel drauf und sorgte mit ihrem Treffer für den 3:1-Endstand. Für die Wölfinnen steht nun eine kurze Regenerationsphase an, bevor es am Dienstag, 9. Dezember, in der UEFA Women’s Champions League weitergeht. Gespielt wird gegen Real Madrid im Alfredo di Stefano, der Anstoß erfolgt um 21 Uhr (live auf Disney+).
Personal
Im Vergleich zum letzten Bundesligaspiel bei RB Leipzig vor der Länderspielpause nahm VfL-Cheftrainer Stephan Lerch drei Veränderungen an der Startelf vor. Joelle Wedemeyer rückte für Sarai Linder in die Anfangsformation, Judit Pujols ersetzte Janou Levels und Kapitänin Popp begann anstelle von Kessya Bussy.
Sportclub-Trainer Edmond Kapllani verändert seine Startformation im Vergleich zum Ligaspiel gegen Carl Zeiss Jena auf drei Positionen: Greta Stegemann ersetzte Mia-Lena Maas, Meret Felde kam für Maj Schneider ins Team und Svenja Julia Fölmli übernahm den Platz von Luca-Emily Birkholz.
Spielverlauf
Die Wölfinnen liefen in der Anfangsphase hoch an, konnten sich jedoch keine hochkarätigen Torgelegenheiten erspielen. In der 12. Spielminute gingen die Gästinnen aus Freiburg mit ihrem ersten Angriff in Führung – Egli traf zum 0:1. Immer wieder suchten die VfL-Frauen über Hereingaben von den Außenpositionen, vor allem über Svenja Huth und Cora Zicai, Popp im Strafraum. Die Kapitänin konnte diese Hereingaben mit ihren Kopfbällen jedoch nicht verwerten. In der 42. Minute eroberte Zicai am Freiburger Strafraum den Ball und spielte diesen direkt auf Popp, die sofort abzog, den Ball aber rechts am Tor vorbeisetzte. Kurz vor der Halbzeit setzte Huth noch einen Distanzschuss flach ins linke Eck, doch die Freiburger Torhüterin Laura Benkarth konnte sicher parieren (45.).








































