„Wir haben ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Man hat von der ersten Sekunde gemerkt, was wir uns vorgenommen haben. Wir wollten eine gute Kompaktheit gegen den Ball haben und Freiburg nicht ins Spiel kommen lassen. Wir haben das über 90 Minuten gut wegverteidigt, mit zwei richtig fleißigen Stürmern, die sehr intensiv angelaufen sind, und auch die Mittelfeldspieler waren ständig unterwegs. Wichtig war für mich, dass wir angefangen haben, mit dem Ball Fußball zu spielen und nicht mehr planlos nach vorne. Das ist der nächste Schritt, den die Mannschaft gemacht hat.
Man sieht, dass sie Fußball spielen will und keine typische Abstiegskampfmannschaft ist – und sie entwickelt sich weiter. Deshalb kommt es auch nicht von ungefähr, dass wir aktuell stabil sind und das dritte Spiel in Folge nicht verloren haben. Ich hätte mir nach dem 1:0 gewünscht, dass wir das zweite Tor nachlegen, weil wir wussten, dass Freiburg noch Qualität von der Bank bringen kann. Beim Gegentor müssen wir es besser verteidigen – wir müssen außen mehr Druck auf den Flankengeber bekommen, und in der Mitte waren wir uns nicht klar genug in der Zuordnung. Am Ende müssen wir aber auch sagen, dass wir in der Schlussphase Glück hatten. Insgesamt ist es, glaube ich, verdient, dass wir den Punkt mitnehmen. Damit sind wir zufrieden, haben tabellarisch einen kleinen Schritt gemacht und wollen diese Entwicklung jetzt fortsetzen.“



































