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Wölfe-TV: Die Perle der Saison
Auswärtsspiele bei RB Leipzig zählen ohne Zweifel zu den schwierigsten Aufgaben eines Spieljahres. Seit die Sachsen der Bundesliga angehören, ist das immer so gewesen. Schaut man nun auf alle 14 Gastspiele der Wölfe bei den Roten Bullen im Kerngeschäft plus DFB-Pokal, dann sticht eine Partie eindeutig heraus. Man schrieb den 30. November 2024, als Grün-Weiß mit einem 5:1-Auswärtscoup verblüffte und sein dickstes Ausrufezeichen der gesamten Spielzeit setzte. Tatsächlich war dies übrigens der jüngste VfL-Auftritt in der Bundesliga in Leipzig. Und neun der elf damaligen elf Startelfspieler, wenn auch einige aktuell nicht einsatzfähig sind, stehen noch immer im Kader der Wölfe. Hier noch einmal zum Nacherleben!
Historisch wertlos
Für seine Zeit im VfL-Trikot war es ein Stück weit bezeichnend. Im Sommer 2011 hatte sich Srdjan Lakic, bislang beim 1. FC Kaiserslautern aktiv, den Grün-Weißen angeschlossen. Bei den Wölfen Fuß zu fassen, sollte ihm aber nie so recht gelingen. In brutto zweieinhalb Jahren am Mittellandkanal, die von zwei Leihen Richtung Hoffenheim und Frankfurt unterbrochen wurden, kam der Kroate auf 20 Einsätze für den VfL, davon sechs über 90 Minuten. Sein einziger Treffer gelang dem Angreifer dabei gleich bei erster Gelegenheit, nämlich im Erstrundenspiel im DFB-Pokal bei RB Leipzig. Weil die Felix-Magath-Elf bei den Sachsen, damals noch in der Regionalliga Nord aktiv, an diesem Tag überraschend mit 2:3 unterlag, sollte Lakics zwischenzeitlicher Anschlusstreffer zum 1:2, vorbereitet von Makoto Hasebe, letztlich nichts Zählbares wert sein. Einen unvermuteten Rang in den Annalen aber konnte sich Lakic immerhin sichern, denn er wurde somit zum ersten Schützen eines Pflichtspieltreffers gegen RB in der VfL-Historie.
Liveübertragungen
Manchmal ist es nicht zu schaffen, die Wölfe live im Stadion zu erleben. Auf folgenden Kanälen könnt ihr trotzdem in Echtzeit mitfiebern:
- Audio:
Vollreportage bei Wölferadio
(Kommentatoren: Volker und Dennis)
- Streaming und TV:
DAZN
(Kommentator: Jan Platte)
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