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Den Branchenprimus geärgert
Zwei Dutzend Mannschaften, 46 Spieltage, sieben Absteiger – die Zweitligasaison 1992/1993 muss für alle Beteiligten ein Stahlbad gewesen sein. Vor allem für Neulinge wie den VfL Wolfsburg. Zu den vielen Klubs, mit denen es die Wölfe bis dahin noch nie zu tun gehabt hatten, zählte der SC Freiburg, der am vierten Spieltag am Elsterweg vorstellig wurde. In einem mitreißenden Premieren-Duell, das 3:3 endete, feierte speziell ein Grün-Weißer einen Einstand nach Maß: Lutz Schwerinskis Treffer zum 1:1-Ausgleich (37.) wurde durch den Doppelpack von Siggi Reich (39./78.) zwar etwas verdeckt. Als Neuzugang vom 1. FC Magdeburg feierte der Angreifer aber an diesem Tag sein Startelfdebüt und verewigte sich nun nebenbei als erster VfL-Schütze in Duellen mit dem SC Freiburg. Zwei weitere Ligatore, gegen Unterhaching und den FC Remscheid, ließ Schwerinski noch folgen, ehe er nach 23 Saisoneinsätzen einen Sommer später zum VfB Lübeck weiterzog. Daran, dass sich der Aufsteiger als 14. der Abschlusstabelle letztlich über dem Strich hielt, hatte Schwerinski somit seinen Anteil. Aber auch für den Gegner endete die Spielzeit erfreulich, denn als erster Meister des eingleisigen Unterbaus zog der SCF schließlich erstmals in die Bundesliga ein.
Der Tag des Petr Jiracek
Für seinen Wechsel zu den Wölfen hatte sich Petr Jiracek vielleicht nicht die günstigste Zeit ausgesucht. Die Saison 2011/2012 verbrachten die Grün-Weißen in einem permanenten Unruhezustand, was letztlich vielleicht auch dazu führte, dass der Tscheche nach einem Jahr bereits innerhalb der Bundesliga weiterzog. Wenn er in der Rückschau aber ein markantes Spiel im VfL-Trikot nennen müsste, dann wäre es vermutlich diese Partie. Das Heimspiel gegen den SC Freiburg im Februar 2012 war nämlich nicht nur das einzige Duell, in dem Jiracek für Grün-Weiß jemals ins Tor traf. Er schnürte direkt auch einen Doppelpack. Hier noch einmal zum Nacherleben.
Liveübertragungen
Manchmal ist es nicht zu schaffen, die Wölfe live im Stadion zu erleben. Auf folgenden Kanälen könnt ihr trotzdem in Echtzeit mitfiebern:
- Online:
Liveticker im VfL-Matchcenter
- Audio:
Vollreportage bei Wölferadio
(Kommentatoren: Lenny und Dirk)
- Streaming und TV:
Sky Sport Bundesliga 5
(Kommentator: Hansi Küpper)
DAZN (Konferenz)
- Social Media:
X, Instagram, Facebook, WhatsApp, Threads, Bluesky
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