Spielinfos und aktuelles Live-Ergebnis zum VfL-Spiel

08.08.2026, 20.30 Uhr
Volkswagen ArenaSa., 08.08.2026 / 20.30
#WOBFCK
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Abpfiff: Alle Highlights des Spiels

Auftakt ohne Tore

Zum Zweitliga-Start trennt sich der VfL 0:0 vom 1. FC Kaiserslautern.

Die Wölfe sind mit einem torlosen Remis in die neue Zweitliga-Saison gestartet. Gegen den 1. FC Kaiserslautern kam der VfL in der Volkswagen Arena zu einem 0:0 (0:0). Nach einem kontrollierten Beginn übernahm die Mannschaft von Cheftrainer Tobias Strobl zunehmend das Kommando und hatte vor der Pause die besseren Möglichkeiten. Nach dem Seitenwechsel blieben die großen Chancen weitgehend aus, ehe Wolfsburgs Rückhalt Jakub Zielinski gegen Naatan Skyttä stark parierte.

Personal

Beim VfL standen mit Hauke Wahl, Muhammed Damar, Elvis Rexhbecaj, Fraser Hornby, Fabian Reese und Robert Glatzel sechs Sommerzugänge in der Startelf. Zudem erhielt Zielinski im Tor seine Chance, da Timon Wellenreuther aufgrund einer Knieverletzung nicht zur Verfügung stand. Beim 1. FC Kaiserslautern war Leih-Rückkehrer Jan Elvedi der einzige neue Spieler in der Startelf. Die Neuzugänge Erencan Yardimci, Kelven Frees und Thierry Tazemeta nahmen zunächst auf der Bank Platz.

Spielverlauf

Nach einer kontrollierten Anfangsphase verbuchten die Gäste durch Simon Asta die erste gute Gelegenheit, dessen Kopfball über das Tor ging (13.). Danach übernahm Grün-Weiß zunehmend die Initiative. Damar schoss nach Vorlage von Reese knapp vorbei (16.), Reese zwang FCK-Keeper Julian Krahl aus der Distanz zur Parade (25.). Auch Damar prüfte den Gäste-Torwart aus der Ferne (28.) und traf mit einem abgefälschten Versuch das Außennetz (34.). Die beste Wolfsburger Gelegenheit folgte kurz darauf: Reese legte von der Grundlinie für Hornby auf, doch Maxwell Gyamfi klärte in höchster Not auf der Linie (35.). Wahl traf schließlich mit einem Volley den Außenpfosten (42.), sodass es torlos in die Pause ging.

Zielinski ist zur Stelle

Nach Wiederbeginn standen die Gäste kompakter und erschwerten dem VfL zunächst das Kombinationsspiel. Die größte Chance hatten dadurch die Roten Teufel: Skyttä lief frei auf Zielinski zu, doch der Wolfsburger Schlussmann parierte stark (56.). Der VfL blieb spielbestimmend und kam nach 64 Minuten auf 59 Prozent Ballbesitz sowie 14:5 Abschlüsse. Coach Strobl reagierte mit Wechseln und brachte Alessio Besio für Hornby sowie Kento Shiogai für Glatzel (68.). Auf der Gegenseite prüfte Joker Ibrahim Kanate Zielinski, der sicher abwehrte (71.). Maximilian Arnold und Yannick Gerhardt kamen für Vinicius Souza und Elvis Rexhbecaj (81.), Mattias Svanberg ersetzte Muhammed Damar (89.). In der Nachspielzeit suchten die Wölfe noch einmal die Lücke, kamen aber nicht mehr entscheidend durch (90.+4).

Trainerstimmen

„Die ersten zehn bis 15 Minuten waren zerfahren. Wir waren unruhig, hatten auch Glück und einen guten Keeper, sodass wir nicht in Rückstand geraten sind. Danach haben wir mehr Kontrolle bekommen und gezeigt, welche Qualität die Jungs haben. Wir haben uns gut durchgespielt, die Zwischenräume gefunden und sind zu Abschlüssen gekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir unseren Rhythmus nicht mehr so gefunden. Positiv war, dass wir bis zur letzten Sekunde als Team zusammengeblieben sind und nicht kopflos auf den Sieg gegangen sind. Es waren viele gute, aber auch einige nicht so gute Dinge dabei. Aus diesem Spiel gegen einen guten Gegner können wir viel für die nächsten Wochen mitnehmen.“

„Ich glaube, das war ein klassisches 0:0-Spiel. Beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten, den Lucky Punch zu setzen. Der VfL hat uns mit seinem interessanten Fußball vor viele Situationen gestellt, die wir taktisch gut lösen mussten. Natürlich hatten wir in der einen oder anderen Szene auch das nötige Glück. Insgesamt können wir mit dem Punkt und dem Start in die Zweitligasaison einigermaßen zufrieden sein. Ein großes Kompliment geht auch an unsere vielen Fans, die eine Sensationsstimmung ins Stadion gebracht haben.“
 

Aufstellungen und Statistiken

VfL Wolfsburg: Zielinski – Fischer, Wahl, Angely, Kumbedi – Souza (81. Arnold), Damar (89. Svanberg), Rexhbecaj (81. Gerhardt), Hornby (68. Besio), Reese – Glatzel (68. Shiogai)

Ersatz: Pervan (Tor), Adjetey, Cleiton, Pejcinovic

1. FC Kaiserslautern: Krahl – Elvedi, Gyamfi, Rasmussen – Asta (90.+1 Wekesser), Kunze (78. Robinson), Sahin, Haas, Skyttä, Ritter (66. Kanate) – Berisha (78. Yardimci)

Ersatz: Onohiol (Tor), Frees, Hofmeister, Schramm, Tazemeta

Tore:

Gelbe Karten: – / Sahin

Schiedsrichter: Dr. Florian Exner (Siegen)

Zuschauende: 25.499 Zuschauende am Samstagabend in der Volkswagen Arena

Videos

  • Behind the scenes

    Saisonauftakt in den eigenen vier Wänden

    Das BTS gegen den 1. FC Kaiserslautern.

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    „Leidenschaftlich gekämpft"

    Die Stimmen zum Zweitligauftakt mit Fabian Reese, Jakub Zielinski und Kilian Fischer.

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  • Pressekonferenzen

    PK nach Kaiserslautern

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