VFL Wolfsburg

Aktuelles

Vierter in Oldenburg

09.01.2017

Die VfL-Traditionsmannschaft verpasst das Finale nur knapp.

Das Turnier hätte für die VfL-Traditionsmannschaft nicht schlechter beginnen können. Denn gegen die „Weisweiler-Elf“ von Borussia Mönchengladbach, die das Turnier später für sich entschied, halfen auch zwei wunderschöne Treffer von Mathias Stammann nicht – nach zweimal 20 Minuten endete die Partie mit einer deutlichen 2:7-Niederlage. Da die sechs Teams des Wettbewerbs in zwei Dreiergruppen aufgeteilt waren, avancierte das darauffolgende Aufeinandertreffen mit dem VfB Oldenburg zum Entscheidungsspiel. Diesmal erwischten die ehemaligen Profis einen besseren Auftritt und siegten durch Tore von Uwe Möhrle, Jan Schanda, Stefan Schnoor und Detlev Dammeier mit 4:3.

VfL verspielt Führung

Im Halbfinale wurde es dann dramatisch. Eine halbe Minute vor der Schluss-Sirene führten die Wolfsburger aufgrund der Tore von Roy Präger, Schanda und Schnoor mit 3:1 gegen den SV Werder Bremen. Etwas Pech und kleinere Unaufmerksamkeiten brachten ihnen trotz der geringen Spielzeit allerdings noch zwei Gegentreffer ein, so dass es gezwungenermaßen ins Neunmeterschießen ging. Weil Schanda und Möhrle ihren Versuch ungenutzt ließen und Werder vom Punkt souveräner agierte, ging das Duell letztlich verloren.

Wieder kein Glück vom Punkt

Da der dritte Platz ebenfalls ausgespielt wurde, war das Turnier für Grün-Weiß danach aber nicht beendet. Im kleinen Finale ging es gegen den FC Schalke 04. Nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit musste auch diesmal das Neunmeterschießen die Entscheidung bringen. Während Frank Plagge traf, verschossen Präger und Dammeier. Die 1:2-Niederlage bedeutete Platz vier. Doch die gute Laune trübte das Ergebnis nicht. Die komplette VfL-Mannschaft verschenkte nämlich noch ihre Trikots an die Zuschauer.

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Krzystof Nowak. Ehemaliger Spieler des VfL Wolfsburg.

Krzysztof Nowak-Stiftung

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