VFL Wolfsburg

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Fast im Finale

16.01.2017

VfL-Traditionself wird Vierter beim „Weserspucker-Turnier“ in Minden.

An einem bunten Hallenspektakel beteiligte sich am vergangenen Samstag wieder einmal die alte Riege des VfL Wolfsburg. Beim 32. „Weserspucker-Turnier“ in Minden, einem bewährten Budenzauber für Traditionsteams, zogen die Grün-Weißen mächtig vom Leder und wären nach starken Leistungen vor 1.300 bestens unterhaltenen Zuschauern beinahe ins Endspiel gezogen. Nach zwei knappen Pleiten auf der Zielgeraden stand in der Endabrechnung Platz vier.

Mit Bayer Leverkusen und dem HSV bekam es die von Michael Krüger betreute Traditionself in der Vorrunde zu tun und zeigte dabei zwei Gesichter. Ein 1:4 im Werksduell, bei dem das Ehrentor auf das Konto Uwe Möhrles ging, bügelten die Wölfe durch einen 3:1-Erfolg direkt wieder aus. Roy Präger per Doppelpack und Gerald Schröder netzten gegen die Rothosen ein. Das gastgebende Mindener „Weserspucker“-Team schlug der VfL im Anschluss durch Treffer von erneut Präger sowie Jan Schanda 2 und Ingo Vandreike mit 3:2, was den Einzug ins Halbfinale sicherte. Dort erlebte Grün-Weiß ein Deja-vu. Denn wie schon kürzlich beim Turnier in Oldenburg schien Wolfsburg schon der sichere Sieger, brachte zwei Führungen gegen St. Pauli allerdings nicht ins Ziel und unterlag kurz vor dem Schlusston noch mit 2:3. Noch knapper endete das Spiel um Platz drei, in dem die Wölfe per Neunmeterschießen gegen Mönchengladbach den Kürzeren zogen.

Vom Publikum erntete das VfL-Team nichtsdestotrotz verdienten Applaus. Das Preisgeld von 300 Euro spendeten die Wölfe kurzerhand einem guten Zweck. Für die VfL-Traditionself in Minden am Ball: Nils Warnecke, Jan Schanda, Ingo Vandreike, Uwe Möhrle, Frank Plagge, Ralf Elsner, Gerald Schröder und Roy Präger. Betreuer: Wolfgang Schoenke, Reginald Arnett und Klaus Voss.

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Krzystof Nowak. Ehemaliger Spieler des VfL Wolfsburg.

Krzysztof Nowak-Stiftung

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