VFL Wolfsburg

Wölfe an der Weser

10.02.2018
Yunus Malli hat den Ball am Fuß und versucht an seinem Bremer Gegenspieler vorbei zu kommen.

Daten und Fakten zum Duell mit Werder Bremen.

Am Sonntag, 11. Februar (Anstoß um 18 Uhr), geht es für den VfL Wolfsburg zum SV Werder Bremen. Wie bereits bei den ersten beiden Bundesliga-Auswärtspartien des neuen Jahres schließt der VfL damit den nun anstehenden 22. Spieltag ab. Im Hinspiel, bei dem Cheftrainer Martin Schmidt sein Debüt auf der Wolfsburger Trainerbank feierte, konnte kein Sieger ermittelt werden. Die Mannschaften trennten sich am 19. September des vergangenen Jahres mit einem 1:1-Unentschieden. Nach dem späten 2:1 auf Schalke ist Werder den Abstiegsrängen momentan erst einmal entkommen. Ein Sieg der verdeutlicht, dass es für die Mannschaft von Florian Kohfeldt in der Fremde bislang recht passabel läuft (elfter Platz in der Auswärtstabelle), die Bilanz im eigenen Weser-Stadion ist dagegen ausbaufähig (zehn Heimspiele, zehn Punkte, Platz 17). Aktuell trennen beide Teams, die sich bisher vor dem gegnerischen Kasten im Übrigen nicht sonderlich erfolgreich zeigten (Bremen erzielte 18 Tore, Wolfsburg 24), indes in der Tabelle nur vier Zähler. Die Vorzeichen versprechen also ein Duell auf Augenhöhe.

Gleiche Bilanz

Die Wölfe starteten in der Bundesliga mit einem Sieg in Hannover, einer Niederlage gegen Frankfurt und zwei Unentschieden (Dortmund, Stuttgart) ins Jahr 2018. Die gleiche Bilanz weist auch Werder Bremen auf – mit einem Sieg am vergangenen Spieltag beim FC Schalke 04 (2:1), einer Niederlage beim Münchner Tabellenführer  (4:2) und zwei Unentschieden gegen Hoffenheim (1:1) sowie Berlin (0:0) ist die Punktausbeute identisch mit den Wölfen. Dabei erzielte der SVW fünf Tore und musste sechs Gegentreffer hinnehmen. Die Wölfe konnten den Ball in den bisherigen vier Rückrundenpartien dagegen drei Mal im Netz zappeln lassen, vier Mal musste VfL-Schlussmann Koen Casteels außerdem hinter sich fassen.

Treffsicher gegen Bremen

Der VfL traf in 41 Bundesliga-Duellen gegen Bremen 74 Mal und netzte damit so oft wie gegen keinen anderen Gegner ein. Aber: Bei der 2:7-Heimniederlage am 19. September 1999 kassierten die Wölfe das einzige Mal in ihrer Bundesliga-Historie mehr als sechs Gegentore. Die Torschützen damals hießen Andrzej Juskowiak und Jonathan Akpoborie für die Wolfsburger. Ailton sowie jeweils gleich mit drei Treffern waren Claudio Pizarro und Marco Bode für die Hanseaten erfolgreich. VfL-Keeper Casteels könnte gegen seinen Ex-Verein, für den er während seiner Leihe in der Rückrunde 2014/2015 sechs Bundesliga-Spiele bestritt, übrigens ein rundes Jubiläum feiern. Bisher stand der Belgier in 99 Bundesliga-Begegnungen auf dem Platz (für Hoffenheim, Bremen und Wolfsburg).

Menü der Unterseiten

Wölfe TV

    Losgelegt

    • Aktuelle Videos
    • Losgelegt
    • „Brutal bestraft“
    • „Spiel in Offensive verloren“
Alle Videos auf Wölfe TV