VFL Wolfsburg

Vorschau Junioren-Bundesliga

20.04.2017

U19 empfängt den FC St. Pauli / Derbyzeit bei der U17.

Die U19, die bereits als Staffelsieger der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost feststeht, empfängt am drittletzten Spieltag den FC St. Pauli. Angepfiffen wird die Partie am Samstag, 22. April, um 13 Uhr im AOK Stadion. Der VfL will auch nach dieser Begegnung weiterhin ungeschlagen bleiben und den Abstand in der Tabelle wahren. Aktuell führen die Wölfe das Klassement mit zwölf Punkten Vorsprung auf Hertha BSC an. Mit dem FC St. Pauli gibt der noch nicht ganz gesicherte Tabellenachte seine Visitenkarte in Wolfsburg ab. VfL-Coach Thomas Reis: „Die Gäste benötigen noch Punkte und ich gehe davon aus, dass sie sehr robust auftreten werden. Für uns wird wichtig sein, nach dem Erreichen des Etappenziels nicht nachzulassen und uns keinesfalls darauf auszuruhen. Jetzt haben wir noch drei Spiele unter Wettkampfbedingungen, um uns damit auf die Halbfinals vorzubereiten. Daher erwarte ich weiterhin vollen Einsatz und den Willen zum Erfolg.“

Fehlen wird Yari Otto, der nach seiner Verletzungspause erst am heutigen Donnerstag ins Training zurückgekehrt ist. Ansonsten kann der Trainer personell aus dem Vollen schöpfen.

U17 zu Hause gegen Eintracht Braunschweig

Wenn die U17 am Samstag, 22. April, ab 11 Uhr Heimrecht gegen Eintracht Braunschweig hat, ist im Porschestadion Derbyzeit. Der VfL geht mit viel Selbstvertrauen in die Partie hinein, schließlich wurden die letzten fünf Punktspiele allesamt siegreich gestaltet. Dadurch hat sich die Mannschaft von Trainer Steffen Brauer mit 37 Punkten bis auf Rang sechs vorgearbeitet. Die Gäste aus Braunschweig reisen als aktueller Tabellenelfter (22 Zähler) an und sind noch nicht ganz durch. Ihr Vorsprung auf den Drittletzten Hansa Rostock beträgt drei Spieltage vor Schluss vier Punkte. Steffen Brauer: „Braunschweig ist nach ihrer doch überraschenden 2:5-Niederlage gegen den Tabellenletzten Niendorf sicherlich auf Wiedergutmachung aus. Sie werden alles in die Waagschale werfen, um sich aus der gefährlichen Zone zu entfernen. Dementsprechend wird es für uns ähnlich schwer wie zuletzt beim 1:0-Sieg gegen Rostock. Ich wünsche mir von meinem Team – getragen vom Stimmungsbild, welches wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben – dass wir uns weiter als spielstarke Mannschaft präsentieren.“

Maurice Franke kehrt nach seiner Gelbsperre zurück. Dagegen muss Brauer auf Dominik Marx, Phillip König, Koray Polat, Bruno Rümmler, Kevin Enßlen und Hendrik Reddemann verzichten.

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