VFL Wolfsburg

Rolle des Herausforderers

09.03.2018

Daten und Fakten zum Duell bei der TSG 1899 Hoffenheim.

Am 26. Spieltag der aktuellen Saison treffen die Wölfe in ihrer Bundesliga-Historie bereits zum 20. Mal auf die TSG 1899 Hoffenheim. Am Samstag, 10. März, läuft der VfL um 15.30 Uhr in Sinsheim auf – für Josuha Guilavogui könnte die Partie im Kraichgau eine besondere werden: Der Franzose steht vor seinem 100. Bundesliga-Spiel, die bisherigen 99 Begegnungen bestritt er bereits alle im grün-weißen Trikot. Im Tableau ist für den VfL mit dem 15. Platz noch deutlich Luft nach oben. Auswärts verbuchte die Elf von Bruno Labbadia bislang zwölf Punkte. Formstärke und Tabellenposition sieben sprechen dagegen eher für die TSG. Den Wölfen bleibt daher die Rolle des Herausforderers.

William gesperrt

Bei der 1:2-Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen begingen die Wölfe 22 Fouls und stellten damit einen neuen persönlichen Saisonrekord auf – auch fünf Gelben Karten sahen die Grün-Weißen in dieser Spielzeit erstmals. Der Brasilianer William sah gegen die Werkself zudem seinen ersten Bundesliga-Platzverweis und wird in Sinsheim fehlen. Nur Leipzig musste in dieser Bundesliga-Saison ebenso viele Platzverweise wie die Wolfsburger hinnehmen (4) – Hoffenheim ist dagegen noch ohne Feldverweis.

Ununterbrochen dabei

Seit dem erstmaligen Aufstieg 1997 spielen die Wölfe ununterbrochen in der Bundesliga (21. Saison) und zählen damit neben dem Hamburger SV (55.), Bayern München (53.), Bayer 04 Leverkusen (39.), der TSG 1899 Hoffenheim (10.), dem FC Augsburg (7.) und RB Leipzig (2.) zu den sieben Mannschaften, die noch nie einen Abstieg aus dem Oberhaus hinnehmen mussten – das soll auch in dieser Spielzeit so bleiben! Punktgleich mit den Mainzern auf Rang 16, droht dem VfL allerdings die zweite Relegation in Folge. Nur der HSV musste zuvor in zwei Jahren in Folge als Bundesligist in die Relegation (2014 und 2015).

Jüngster Torschütze

Für Maximilian Arnold wird 1899 Hoffenheim immer ein besonderer Gegner bleiben: Gegen die Kraichgauer schoss der VfL-Mittelfeldmann sein erstes Tor in der Fußball-Bundesliga. Mit seinem Treffer am 13. April 2013 gegen die TSG (Endstand 2:2) wurde der U21-Europameister jüngster Torschütze in der Wolfsburger Bundesliga-Geschichte (18 Jahre, 321 Tage). Mittlerweile sind es 20 geworden – und damit hat der gebürtige Sachse in der ewigen Torjägerliste der Wölfe mit ehemaligen Spielern wie Mario Mandzukic und Jonathan Akpoborie gleichgezogen.

Pressekonferenz vor dem Spiel in Hoffenheim.

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