VFL Wolfsburg

„Niederlage schmerzt“

11.02.2018
Porträtaufnahme von Martin Schmidt im Weser-Stadion.

Die Stimmen der Trainer zum 1:3 bei Werder Bremen.

Gegen Werder Bremen reichte es für den VfL Wolfsburg nicht zu einem Punktgewinn. Ohne sieben potentielle Stammkräfte konnten die Gäste ihre offensiven Qualitäten nicht zeigen und verloren nach dem Pokal-Aus bei Schalke 04 die zweite Partie in der Englischen Woche. Auch nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer gelang es den Wölfen nicht, entscheidend nachzusetzen. Nach der 1:3-Niederlage bei den Hanseaten hat der VfL nur noch einen Zähler mehr als Bremen auf dem Konto und steckt nun doch wieder im Abstiegskampf.

Martin Schmidt: Es gibt ein weiteres Spiel, mit dem wir sehr, sehr unzufrieden sind. Die Niederlage tut weh und schmerzt, weil wir uns heute viel vorgenommen hatten – gerade im Zweikampfbereich, wir wollten von Anfang an das Spiel mitbestimmen, aber dann hat die Zuteilung nicht gepasst und nach dem ersten Fehler liegen wir gleich 0:1 zurück. Dann haben wir uns ein bisschen aufbauen können, wobei wir die Viertelstunde vor der Pause Glück hatten, dass es nicht 0:3 oder 0:4 stand. In der Kabine ist es laut geworden, wir haben eine Reaktion verlangt – mit der Chance von Victor und dem Elfer auf 2:1 verkürzt und sind im Spiel mutiger geworden. In der Phase kommt dann der nächste Fehler und beim 3:1 war das Spiel vorbei. Wir gewinnen momentan nicht die wichtigen Zweikämpfe und somit haben wir eine weitere Niederlage einstecken müssen. Es wissen alle, dass es fünf vor zwölf – sogar etwas drüber – ist, jetzt gilt es, zusammenzustehen und sich gegen diesen Trend zu wehren.

Florian Kohfeldt: Wir haben durch das frühe Tor über viele Phasen eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, gut verteidigt, zweite Bälle gewonnen und uns sehr gute Torchancen erarbeitet. Nach der Pause nehmen wir uns vor, clever weiter zu spielen – bekommen aber gleich nach der Halbzeit die erste Großchance, die mich schon sehr geärgert hat, und schließlich den Elfmeter. Trotzdem haben wir gut darauf reagiert, indem wir nicht viel zugelassen und den entscheidenden Konter gesetzt haben. Dann war der Deckel drauf. Entsprechend war es für uns ein sehr wichtiger Heimsieg.

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