VFL Wolfsburg

Intensiver Austausch geht weiter

03.03.2017

Das 7. Fanforum beschäftigte sich mit dem Thema „Infrastrukturentwicklung 2020plus“.

Die An- und Abreise zum Spiel, die Qualität der Speisen und Getränke, das Payment-System sowie die Platzqualität und Beschallung in der Volkswagen Arena, dazu das Rahmenprogramm und die Fanmeile – es gibt zahlreiche infrastrukturelle Themen, die für den VfL-Fan abseits des reinen Sporterlebnisses eine hohe Relevanz haben. So ging es am Donnerstagabend beim „7. Wolfsburger Fanforum“, zu dem der VfL Wolfsburg seine Anhänger ins Fanhaus geladen hatte, um einen konstruktiven Austausch zwischen Club und Fans zum Thema „Infrastrukturentwicklung beim VfL Wolfsburg 2020plus“.

„Gemeinsame Schnittmenge“

VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann ließ es sich nicht nehmen, die Anhänger persönlich im VfL-Fansaal zu begrüßen. Die „gemeinsame Schnittmenge zwischen Verein und seinen Fans“ herauszufiltern und dann optimal auszufüllen – dieser ständigen Herausforderung müsse sich der Club stellen, so Röttgermann. Schließlich soll das emotionale Erlebnis Bundesliga-Fußball unter optimalen Rahmenbedingungen genossen werden. Umso dankbarer sei der VfL für alle Besucher-Anregungen zu Verbesserungen rund um die Volkswagen Arena. Nicht von ungefähr ist ein intensiver Austausch mit den eigenen Anhängern bereits seit längerem gelebte Tradition bei den Grün-Weißen – so wie unter anderem in mehreren gemeinsamen Workshops Ende 2016 zum Thema „Infrastruktur“. Aufbauend auf diesen stellten die verschiedenen VfL-Verantwortlichen – zuständig für die Bereiche Event, Catering, Infrastruktur, BtoC, Facility, Sicherheit und Fanwesen – den Fans nun jene Maßnahmen und Entwicklungen rund um die Heimat der Wölfe vor, die seitdem bereits umgesetzt werden konnten bzw. geplant und auf den Weg gebracht wurden.

„Wichtig, die Erwartungen und Wünsche zu kennen“

„Es ist natürlich enorm wichtig für uns, die Erwartungen und Wünsche unserer Fans zu kennen, um präzise handeln und investieren zu können“, freut sich Carsten Ihle, Leiter Fanwesen beim VfL Wolfsburg, über die gute Resonanz, welche die Angebote zum regelmäßigen Austausch bei der Anhängerschaft hervorrufen. Erfreulich auch, dass das Altersspektrum beim letzten Fan-Workshop zwischen zwölf und über 70 Jahren lag – so können viele Wünsche und Perspektiven in die Planungen mit aufgenommen werden. „Schließlich sollte eine Entscheidung auch in zehn Jahren noch richtig sein.“

„Man fühlt sich ernst genommen“

Wie wichtig das gemeinsame Ausarbeiten und Bewerten von Verbesserungsschritten ist, zeigen einige Maßnahmen exemplarisch, die auf dem 7. Fanforum präsentiert werden konnten: Ob intensive Gespräche zur regionalen Ausweitung der kostenlosen Spiel-Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, geplante spezielle kindgerechte Baumaßnahmen und kulinarische Angebote in der Wölfi-Kurve, die Erweiterung des Heimbereiches in der Volkswagen Arena oder aber gewünschte Modifikationen im Arenaprogramm oder auf der Fanmeile – viele bereits umgesetzte oder kurzfristig geplante Maßnahmen finden ihren Ursprung in konkret geäußerten Eindrücken und Wünschen der VfL-Anhänger. „Es ist klasse zu wissen, dass das zukünftige Stadionerlebnis auch auf unseren konkreten Erfahrungen beruht“, findet der langjährige VfL-Fan Hartmut Goetsch (68). „Da fühlt man sich wirklich ernst genommen vom Verein.“

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