VFL Wolfsburg

„Faszinierende Führung“

17.05.2017
Das Team der VfL-Frauenmannschaft bei einem Gruppenfoto.

VfL-Aufsichtsratschef Francisco Javier Garcia Sanz empfing die Wölfinnen bei ihrem Besuch des Volkswagen Werks.

Es war ein ganz besonderer Termin, der für die Bundesliga-Frauen des VfL Wolfsburg am Mittwoch anstand. Drei Tage nach dem dritten Gewinn der Deutschen Meisterschaft besuchten die Wölfinnen das Volkswagen Werk und durften sich nicht nur über die zahlreichen Glückwünsche der Werkskollegen freuen, sondern auch über ein prominent besetztes Empfangskomitee. VfL-Aufsichtsratschef und Konzernvorstand Dr. Francisco Javier Garcia Sanz begrüßte die 40-köpfige Gruppe gemeinsam mit Werkleiter Dr. Stefan Loth, Betriebsrat Mario Kurznack-Bodner und VfL-Geschäftsführer Dr. Tim Schumacher im Werkforum und lobte die erneut tolle Leistung der Grün-Weißen.

„Wunderbares Aushängeschild“

„Die Frauenmannschaft macht uns große Freude. Sie ist ein wunderbares Aushängeschild für Verein, Stadt und nicht zuletzt für Volkswagen. Das honorieren auch die Kolleginnen und Kollegen in den Werken. Viele von ihnen verfolgen aufmerksam den Weg der VfL-Frauen und drücken die Daumen“, sagte Garcia Sanz, der sich im Anschluss an seine kurze Willkommensrede noch ausreichend Zeit für Gespräche mit den Spielerinnen und dem Trainerteam nahm. 

Perfekte Zusammenarbeit

Begonnen hatte die Werkstour nach dem morgendlichen Training mit einer Stärkung. Das ganze VfL-Team besuchte das Betriebsrestaurant „Oase“ und aß dort im Kreise der Volkswagen Mannschaft. Auf einer anderthalbstündigen Werkstour gab es dann für das Team um Cheftrainer Ralf Kellermann tolle Einblicke in das Unternehmen, die nachhaltig Eindruck hinterließen. So drückte VfL-Nationalspielerin Alexandra Popp ihre Begeisterung über die „faszinierende Führung" durch die Produktionshallen aus. „Das war echt megainteressant und abgefahren", fasste die 26-Jährige ihre zahlreichen Impressionen zusammen. Gerade die Parallelen zum erfolgreichen Zusammenspiel auf dem grünen Rasen überraschten Popp und ihre Mitspielerinnen. Nur durch echtes Teamwork aller Mitarbeiter bringe man das Endprodukt schließlich erfolgreich ins Ziel - ganz ähnlich dem Erfolgsrezept einer starken Fußballmannschaft. „Nur wenn alle perfekt zusammenarbeiten, funktioniert das auf den Punkt." Und Kapitänin Nilla Fischer ergänzte: „Ich stamme aus eine autobegeisterten Familie. Mein Vater bastelt in seiner Garage an Oldtimern. Daher finde ich es höchst interessant zu sehen, wie die Teams in der Endmontage die Golf oder Tiguan Modelle fertig bauen. Im Rohbau ist es besonders faszinierend, wie die Roboter tanzen und die Bauteile verschweißen.“

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