VFL Wolfsburg

„Ein Highlight, im Pokal anzutreten“

12.03.2018
VfL Wolfsburg-Frauentrainer Stephan Lerch am Spielfeldrand in der Nahaufnahme.

Die Wölfinnen empfangen am Mittwoch im Viertelfinale den SC Sand.

Mit dem Ende der Länderspielpause geht die Saison für die VfL-Frauen nun allmählich in die heiße Phase. Bereits am Mittwoch, 14. März (Anstoß um 18 Uhr), steht für die Wölfinnen im AOK Stadion die Neuauflage des DFB-Pokalfinals der vergangenen beiden Jahre gegen den SC Sand an – diesmal duelliert sich der grün-weiße Titelträger mit dem Team von Sascha Glass allerdings schon zwei Runden früher: im Viertelfinale. Vor der Partie, die übrigens vor knapp drei Wochen in der Allianz Frauen-Bundesliga das bisher letzte Pflichtspiel für beide Mannschaften war, sprach VfL-Cheftrainer Stephan Lerch über…

…die anstehende Begegnung: Die Finalspiele gegen den SC Sand waren immer intensiv. Es sind Alles-oder-nichts-Spiele. Für uns ist es noch einmal ein ganz besonderes Highlight, im Pokal anzutreten. Wir stellen uns darauf ein, dass es wieder intensiv wird und ein enges Spiel werden kann. In der Liga haben wir gegen Sand bereits gesehen, dass wir Geduld haben müssen. Der SC wird sicherlich erneut versuchen, seine Chance zu nutzen.

…das eigene Team: Unsere Mannschaft hat eine sehr hohe Eigenmotivation und geht die nächsten Aufgaben sehr fokussiert an. Wir wollen das Spiel gewinnen und eine Runde weiterkommen. Dieses Ziel hat auch jede Spielerin, deswegen werden wir den Gegner nicht unterschätzen. Wir wissen, dass Sand gute Spielerinnen hat und uns auch im Liga-Spiel gefordert hat.

…die Spielweise am Mittwoch: Wir schauen auf uns und dass wir unser Spiel durchbringen. Wir stellen uns darauf ein, dass Sand uns häufiger anlaufen wird, insofern werden uns dann Räume geboten, die wir bespielen wollen. Wir wollen ein präzises Passspiel aufziehen und in die Zwischenräume kommen. Wir werden aber auch mal einen langen Ball einstreuen, wenn sich Räume hinter der Kette ergeben.

…die Personallage: Zum Glück hat sich neben Babett Peter, Vanessa Bernauer und Meret Wittje keine weitere Spielerin verletzt. Die Spielerinnen sind ansonsten etwas müde von der Nationalmannschaft zurückgekommen, was aber klar ist nach den intensiven Wochen. Die deutschen Spielerinnen haben zudem noch den Jetlag zu verarbeiten. Generell sind aber alle wieder auf dem Weg, den Rhythmus zu finden. Ewa Pajor macht weite Teile des Mannschaftstrainings mit, ein Einsatz kommt aber noch zu früh. Wir haben einen starken Kader, der die Verletzungen auffangen kann. Dadurch werden wir auch noch enger zusammenrücken.

Menü der Unterseiten

Wölfe TV

    Top 5 Tore

    • Aktuelle Videos
    • Top 5 Tore
    • Trainingsauftakt U23
    • Interview mit Pavao Pervan
Alle Videos auf Wölfe TV