VFL Wolfsburg

„Auf Sieg spielen“

01.12.2017

Wölfe empfangen am Sonntag Borussia Mönchengladbach in der Volkswagen Arena.

Nachdem im vergangenen Heimspiel gegen den SC Freiburg der erste Bundesliga-Heimsieg in der laufenden Saison gelang, soll am kommenden Sonntag, 3. Dezember (Anstoß um 18 Uhr, Tickets gibt es hier) der zweite Erfolg in der Volkswagen Arena eingefahren werden. Mit Borussia Mönchengladbach ist allerdings das Team zu Gast, das in den zurückliegenden Wochen im deutschen Oberhaus wohl zur größten Form auflief. So unter anderem auch am vergangenen Wochenende, als die Fohlen den FC Bayern München mit 2:1 schlugen. VfL-Cheftrainer Martin Schmidt betonte jedoch vor dem Duell: „Wir werden unsere angestrebten Ziele bis Weihnachten nicht aus den Augen verlieren und diese knallhart angehen. Die erste Hürde ist Gladbach und dazu sind wir bereit.“

Gladbach „ein sehr spielstarkes Team“

Die Leistungen der vom ehemaligen Wolfsburger Coach Dieter Hecking trainierten Gladbacher sind dem Schweizer aber nicht verborgen geblieben. Bis auf Rang vier arbeitete sich die Mannschaft aus dem Rheinland zuletzt hoch, eine bessere Position verhindert momentan lediglich das bessere Torverhältnis der Drittplatzierten Schalker. „Vor vier Wochen hätte ich gesagt, dass Gladbach ein Gegner auf Augenhöhe ist. Durch zehn Punkte aus vier Spielen sind sie auf die internationalen Plätze gerückt, was sicher auch ihr Anspruch ist“, so Schmidt, der fortführte: „Es wird ein anderes Spiel als zuletzt in Augsburg. Gladbach hat eine andere Spielanlage. Sie haben ein sehr spielstarkes Team, das immer den Ball haben will. In der Bundesliga gehören sie zu den Teams, das vor einem Tor mit die meisten Ballkontakte hat.“

„Daheim ungeschlagen und heimstark“

Angesichts der Tatsache, dass die Wölfe in der aktuellen Spielzeit erst eine Heimpartie nicht punkten konnten, will sich Schmidt allerdings nicht in die Außenseiterrolle schieben lassen. „Wir sind daheim seit August ungeschlagen und heimstark. Das spricht dafür, dass es eigentlich keinen Favoriten gibt. Als Heimmannschaft wollen wir auf Sieg spielen – und so gehen wir das Spiel auch an.“ Die erste Niederlage unter Schmidts Leitung ist abgehakt, der Anreiz, die nächsten drei Punkte zu sammeln, wuchs in der laufenden Trainingswoche dagegen umso mehr. „Die Stimmung ist brutal gut. Im Training ist Motivation und Power ohne Ende drin, dass man fast die Spielzeit kürzen müsste, weil man sonst am Sonntag zu wenig Kraft hätte“, sagte der Schweizer.

Arnold fehlt rotgesperrt

Auch der Ausfall von Maximilian Arnold, der rotgesperrt fehlt, tut der positiven Stimmung keinen Abbruch. „Max ist ein Spieler mit speziellen Fähigkeiten, der uns im Spiel nach vorne und gegen den Ball vieles gibt“, betonte Schmidt, der aber auch weiß: „Mit Guilavogui, Gerhardt und Bazoer sind wir im Zentrum breit aufgestellt, somit haben wir immer Lösungen um sein Fehlen aufzuwiegen.“ Ebenfalls stehen Jakub Blaszczykowski und Ignacio Camacho dem Team am Sonntag nicht zur Verfügung.

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