VFL Wolfsburg

Erneute Niederlage

09.12.2017
U19-Spieler des VfL Wolfsburg.

U19 unterliegt im Heimspiel Tabellenführer Hamburger SV knapp mit 1:2.

Die U19 hat am Samstag im AOK Stadion eine knappe 1:2-Heimniederlage gegen den Spitzenreiter Hamburger SV hinnehmen müssen und wartet damit seit vier Spielen auf einen Sieg. Die letzten drei Partien in der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost gingen allesamt aus Sicht der Wölfe verloren. Die Treffer fielen am Samstag nach der Pause. Für den HSV waren Marco Drawz (65./Foulelfmeter) und Ole Wohlers (80.) erfolgreich. Für den VfL verkürzen konnte Max-Peter Klump in der 87. Spielminute.

Über weite Strecken ausgeglichenes Spiel

Vor 145 Zuschauern entwickelte sich eine über weite Strecken ausgeglichene Partie, in der die U19-Wölfe bereits vor der Pause sehr gute Gelegenheiten besaßen, diese aber durch Maximilian Janke, John Yeboah Zamora und Jesaja Herrmann nicht nutzen konnten. Aber auch der Spitzenreiter aus Hamburg kam zu seinen Möglichkeiten. Nach dem Wechsel bot sich ein ähnliches Bild, mit dem Unterschied, dass der HSV nun zweimal zuschlug. Zuerst verwandelte Marco Drawz einen Foulstrafstoß sicher, ehe Ole Wohlers nach einem Abwehrfehler des VfL auf 0:2 aus Wölfe-Sicht erhöhte. Der Anschlusstreffer des VfL Wolfsburg nach 87 Minuten ließ noch einmal Hoffnung aufkommen, aber ein weiterer Treffer sollte den Gastgebern nicht mehr gelingen.

VfL-Coach Thomas Reis: „Das Remis zur Pause ging in Ordnung, weil beide Mannschaften Torchancen hatten. Aufgrund von individuellen Fehlern haben wir den Gegner dann zu Möglichkeiten und Toren eingeladen – das ist ein Manko in dieser Saison. Wir besaßen selber genug Gelegenheiten, nutzten sie aber nicht. Ich glaube, mit einem Unentschieden hätten beide Teams heute leben können. Gut war, dass nach dem zweiten Hamburger Treffer bei uns noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft ging, aber es hat am Ende leider nicht mehr gereicht.“

VfL Wolfsburg U19: Tasche – Davide Itter, Marx (65. Siersleben), Nick Otto, Goransch – El-Haibi - Janke (57. Klump), Cham (78. Richter), Nieland, Yeboah Zamora – Herrmann (78. Scholz)

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