VFL Wolfsburg

Vilho Absalom aus Namibia

Vilho Absalom auf der Trainerbank in der Volkswagen Arena.

Ein Botschafter für Grün-Weiß

Für Vilho Absalom ging mit dem Besuch in Wolfsburg ein Traum in Erfüllung.

Es ist das Verhalten eDie Graphik der Rubrik ines typischen Fans – kaum ein Spiel des VfL Wolfsburg wird vor dem heimischen TV verpasst. Über das Internet werden ständig die neuesten Informationen rund um die Mannschaft und den Club abgerufen. Falls ein Spiel doch mal zeitlich mit der Arbeit kollidiert, heißt es im Nachgang schnell das Handy zücken und nachschauen, wie die Wölfe sich dieses Mal geschlagen haben. Vilho Absalom ist VfL-Fan durch und durch. Nur sein Wohnort ist für einen solchen außergewöhnlich: Windhoek, die Hauptstadt von Namibia.

Ein Traum wird wahr

Gut 8.500 Kilometer Luftlinie zwischen seinem Wohnzimmer und der Volkswagen Arena sind kein Hindernis, um den Wölfen die Daumen zu drücken und auch nicht dafür, einmal auf Stippvisite vorbei zu kommen. „Das ist ein wahrgewordener Traum“, so simpel und doch so vielsagend ist Vilhos Ausruf als er an den Rasen der VfL-Heimspielstätte tritt. Eigentlich auf Deutschlandbesuch, um Freunde wieder zu sehen, ließ es sich der Fan der Grün-Weißen nicht nehmen nach Wolfsburg zu kommen, um einmal „die Arena in groß und nicht im kleinen Fernsehbild“ zu sehen. Auch wenn dafür andere deutsche Sehenswürdigkeiten vom Urlaub gestrichen werden mussten, fiel Vilho die Wahl nicht schwer.

Bayern und Dortmund herausfordernVilho Absalom in der Volkswagen Arena.

Wie er zum VfL gekommen ist, kann
der 28-Jährige heute nicht mehr ganz rekonstruieren. „Ich war schon immer ein großer Fußballfan und verfolge die Bundesliga seit einiger Zeit im namibischen Fernsehen. Jeder auf der Welt kennt den FC Bayern München und viele Borussia Dortmund. Ich aber fand die Teams interessant, die diese beiden herausfordern und  sich anschickten, ihnen Paroli zu bieten. So wurde nach und nach der VfL zu meinem Verein. Was sich hier in den letzten Jahren entwickelt hat, das hat so einfach keiner erwartet. Diese Leistung in der Liga und dem Pokal macht mich sehr stolz“, sagt Vilho.

Grün-Weißes Erinnerungsstück

Aus Wolfsburg nimmt er nicht nur die Erfahrung mit, endlich einmal die Nordkurve mit eigenen Augen gesehen, den heiligen Rasen gerochen und auf dem Sitz von Chefcoach Dieter Hecking Platz genommen zu haben. Wichtig war es für Vilho auch, sich endlich mit einem grün-weißen Trikot eindecken zu können. Denn: „Die Möglichkeit gibt es in Namibia noch nicht.“ Dass sich das in Zukunft ändert, dafür arbeitet er mit seiner ansteckenden Begeisterung für die Wölfe.

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