Geschichte

Snickers in der Pause

Uwe Wiswe war als VfL-Spieler ein Mann für die zweite Halbzeit. Bei Volkswagen beschäftigt er sich mit dem Auto von morgen.

Wenn er ein Spiel herauspicken müsste, dann wäre es Meppen. „Wir haben 7:1 gewonnen, und mir sind zwei Tore gelungen. Das war wohl meine persönliche Sternstunde“, sagt Uwe Wiswe, „zumal ich dadurch, anders als geplant, noch ein Jahr in der Ersten weiterspielen durfte.“ Das VfL-Eigengewächs galt seinerzeit als großes Versprechen für die Zukunft. Mit der Empfehlung von 37 Saisontoren für die A-Junioren rückte der Angreifer auf, zählte ab der Spielzeit 1980/1981 fest zum Kader des Teams von Wilfried Kemmer. Der Moment allerdings, den er erwischte für diesen ersehnten Schritt, sollte ein denkbar ungünstiger sein.