Zum Abschluss ging es an den Strand: Die Wölfinnen haben den sportlichen Teil des Trainingslagers in Portugal am Sonntag mit einem Teamevent und kleinen Spielchen direkt am Meer beendet. Am Montagmorgen haben sie die Rückreise in Richtung Wolfsburg angetreten. VfL-Chefcoach Tommy Stroot ist nach zehn abwechslungsreichen Tagen an der Algarve und zwei gewonnenen Testspielen sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung. Nichtsdestotrotz sieht er weiterhin Verbesserungspotenziale.
Defensive und Spielaufbau im Fokus
„Für mich war es hinsichtlich der ganzen Hotelanlage, des Platzes und auch des Stadions, in dem wir gespielt haben, wahrscheinlich eines der bestorganisierten Trainingslager, die ich erlebt habe“, stellt der VfL-Chefcoach fest. Und er betont: „Wir haben probiert, die Möglichkeiten, die wir hier hatten, maximal auszureizen und für uns zu nutzen. Wir alle hatten das Gefühl, dass das Trainingslager total kurzweilig war, obwohl wir natürlich durchaus ein paar Tage unterwegs waren.“ Neben Einheiten mit dem gesamten Team standen für die Wölfinnen mehrere Kleingruppentrainings und Einheiten im Kraftraum auf dem Programm. Das Ziel dabei: die bereits vorhandenen Abläufe und Automatismen weiter zu schärfen. In den ersten Tagen konzentrierte sich die Mannschaft vor allem auf die Defensive, auf Details in den Ausführungen und im Timing. In der zweiten Hälfte des Vorbereitungscamps rückte das Thema Spielaufbau mehr in den Vordergrund. „Wie wollen wir aufbauen? Welche Positionen wollen wir besetzen? In welchen Momenten haben wir welche Lösung?“, nennt Stroot Schwerpunkte.


