Der VfL präsentiert euch regelmäßig zum Feierabend die „Wolfsspuren“: Splitter, Anekdoten, Zitate und andere Kurzmeldungen rund um unser Wolfsrudel. Ob Wölfe, Wölfinnen oder Jungwölfe – hier gibt es immer mal wieder Spannendes rund um den Klub serviert. Heute im Fokus: das übernächste Heimspiel, ein VfL-Besuch in den Outlets, die „Shero“ des Wochenendes, eine Zwangspause bei den Wölfinnen, eine tolle Aktion der Supporters, die internationalen Einsätze der grün-weißen Talente und zwei Jubilare aus dem Ehemaligen-Kreis.
Freiburg-Tickets ab Dienstag: Der Erste, der Dritte und der Fünfte der Vorsaison treten allesamt in diesem Jahr noch in der Volkswagen Arena an. Für das Heimspiel gegen den SC Freiburg am Samstag, 9. Dezember (Anstoß um 15.30 Uhr), beginnt am morgigen Dienstag um 9.45 Uhr der freie Verkauf. Erhältlich sind die Tickets im Wölfeshop, telefonisch (nur für Bestandskunden) im Service Center sowie im VfL-Fanshop im Fanhaus. Gästefans erhalten ihre Tickets über den Gastverein.
Besuch beim Partner: Einen ausgesprochen angenehmen Termin neben dem Rasen hatten für den vergangenen Donnerstag einige Wölfinnen und Wölfe im Kalender stehen. Die Designer Outlets Wolfsburg, offizieller VfL-Fashion-Partner, hatten in den Shop von Hugo Boss eingeladen, um gemeinsam mit rund 400 Gästen bei Essen, Trinken und DJ-Musik einen netten Abend zu verbringen. Mit dabei beim stilvollen „Boss Black Pre-Event“ waren mit Lukas Nmecha, Maxence Lacroix sowie Ralf Kellermann, Tommy Stroot und Rebecka Blomqvist auch fünf Vertretende des VfL Wolfsburg. Vor Ort wurde nicht nur die neueste Kleidung von Hugo Boss anprobiert, die Grün-Weißen waren andersherum auch nicht mit leeren Händen gekommen und überreichten als Dankeschön ein signiertes Trikot.
Jule Brand ist „Shero“: Beim 2:0-Sieg der Wölfinnen gegen den MSV Duisburg leitete ihr präziser Pass auf Ewa Pajor das erste Tor ein: Die VfL-Fans haben Jule Brand für ihre Leistung in der Partie gegen das Tabellenschlusslicht zur „Shero des Spiels“ gewählt. Die 21-Jährige, die über 90 Minuten auf dem Platz stand, setzte sich mit 36 Prozent der Stimmen deutlich gegen ihre Teamkolleginnen Pajor (19 Prozent) und Nuria Rabano (elf Prozent) durch.


