VfL-Wald

Im Rahmen der Initiative "Gemeinsam bewegen" hat der VfL Wolfsburg zusammen mit dem Umweltpartner LSW Energie GmbH & Co. KG, den Niedersächsischen Landesforsten sowie jeweils rund 100 Fans bereits zweimal das Naturschutzprojekt „VfL-Wald“ umgesetzt.

Durch diese Aktionen konnte der Wolfsburger Stadtwald inzwischen mit über 2.000 Bäumen aufgeforstet werden. Denn unter dem Motto „Pro Tor ein Baum“ pflanzten LSW und VfL für jedes Tor, das Frauen- und Männermannschaften des VfL von den Bundesliga-Profis bis hin zur U10 in den Saisons 2015/16 & 2016/17 geschossen hatten, jeweils einen Baum.

"Es macht Spaß, etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Der Wolfsburger Wald ist unglaublich schön, und er ist wichtig für die Stadt. Und wenn man so eine Aktion dann noch gemeinsam mit den Fans umsetzen kann, ist es umso schöner" Zitat highlighten, sagte Maximilian Arnold, der bei der Pflanzaktion in der Saison 2016/17 tatkräftig mit anpackte. Neben der Pflanzung von Roterlen und Flatterulmen konnte er dabei außerdem bei der Mitgestaltung von Nistkästen helfen.

Neben den neuen Bäumen konnten beim zweiten VfL-Wald Projekt zudem Stillgewässer im Aufforstungsbereich geschaffen werden. „Nach dem ersten erfolgreichen Projekt „VfL-Wald“ setzen wir nun unser Natur- und Umweltengagement konsequent fort. Dieses neue Biotop ist eine echte ökologische Bereicherung, zahlreiche Tier- und Pflanzenarten erhalten so einen neuen wertvollen Lebensraum“, stellte LSW-Geschäftsführer Jürgen Hüller heraus. „In den Plateaulagen des Waldes gibt es durch die Bodenbeschaffenheit Senken mit Staunässe. Die drei Stillgewässer mit dem umliegenden jungen Baumbestand bieten Fröschen, Molchen, diversen Insekten und Vogelarten beste Bedingungen. Auch Fledermäuse jagen gern in solchen Bereichen“, ergänzte Stadtförster Dirk Schäfer.

Für die LSW und den VfL Wolfsburg entsteht durch die Zusammenarbeit eine Win-Win-Situation, die auch in Zukunft fortgesetzt wird: „Beide Unternehmen unterstreichen damit einmal mehr ihre seit 2011 bestehende Umweltpartnerschaft“, so Hüller.

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