Formstarke Wölfe empfangen Stuttgart

Ginczeks treffen mit der Vergangenheit.

Nach dem 2:0-Sieg beim 1. FC Nürnberg am vergangenen Freitag bleibt den Wölfen kaum Zeit, den Erfolg in der Fremde ausgiebig zu feiern: Schon am morgigen Dienstag, 18. Dezember (Anstoß um 20.30 Uhr), sind die Grün-Weißen erneut im Liga-Alltag gefordert, denn dann gastiert der VfB Stuttgart in der Volkswagen Arena. Mit zehn Zählern aus den vergangenen vier Bundesliga-Partie geht die Elf von VfL-Cheftrainer Bruno Labbadia auch in dieses Spiel mit Rückenwind. Einer, der maßgeblichen Anteil am VfL-Aufschwung hat ist Daniel Ginczek: In den vergangenen drei Begegnungen gegen Frankfurt, Hoffenheim und Nürnberg gelang dem Stürmer jeweils ein Tor. Das nun anstehende Spiel gegen die Schwaben ist für ihn auch ein Treffen mit der Vergangenheit. Noch bis zum vergangenen Sommer spielte Ginczek für den VfB, ehe er anschließend zum VfL Wolfsburg wechselte. Auch im letzten Spiel des Jahres vor heimischer Kulisse wird der VfL-Angreifer gewillt sein, sich in die Torschützenliste einzutragen, um sein Trefferkonto (aktuell fünf) weiter aufzustocken.

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