VFL Wolfsburg

Sicherheitspolitik

Sicherheitspolitik der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH

Die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH (VfL) steht für eine weltoffene, tolerante Fußballkultur und verurteilt fremdenfeindliche, rassistische, homophobe, gewaltverherrlichende, antisemitische, links- bzw. rechtsextreme Verhaltensweisen, Lebensanschauungen und politische Einstellungen.

Ziel der Sicherheitspolitik ist es, zusammen mit den zuständigen Netzwerkpartnern den Schutz von Mitarbeitern, Spielern, Mannschaften sowie Besuchern und Gästen vor Beeinträchtigungen oder körperlichen Schäden zu gewährleisten. Weiterhin soll durch präventive Maßnahmen der Eintritt von unvorhergesehenen Ereignissen reduziert und beim Auftreten von unerwünschten Ereignissen mit vorher definierten bzw. angepassten Maßnahmen reagiert werden, um einen materiellen, wirtschaftlichen oder Imageschaden von der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH fern zu halten. Dies beinhaltet alle Maßnahmen, die notwendig sind, um einen unberechtigten Zugriff in Form von Diebstahl, Sachbeschädigung, Sabotage, Brandschäden usw. zu vermeiden.

Der VfL hat im Rahmen seines Sicherheitsmanagements alle notwendigen Maßnahmen und Abläufe sicherzustellen, die dafür geeignet oder erforderlich sind, die Sicherheit bei der Durchführung von Veranstaltungen und im Alltagsbetrieb des VfL zu gewährleisten.
Der VfL trägt dabei die Verantwortung für alle die in seinem Auftrag für die Veranstaltung tätig werdenden Personen.

Dies sind insbesondere:

  • Die Erstellung, Umsetzung und Fortschreibung von Sicherheitskonzepten für die vom VfL betriebenen Betriebsstätten und Veranstaltungen.
  • Die Umsetzung bzw. Gewährleistung der für die Sicherheitskonzepte notwendigen infrastrukturellen und organisatorischen Maßnahmen einschließlich der Bereitstellung der notwendigen Mittel.
  • Der regelmäßige Austausch mit den Netzwerkpartnern (VfL Wolfsburg, Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt, Bundespolizei, Stadt Wolfsburg mit dem Fanprojekt und Ordnungsamt, Feuerwehr, Stadioneigentümer und anlassbezogen weitere) zum Zwecke der Gefahren- und Risikoanalyse, um gemeinsam mit den Netzwerkpartnern der Sicherheitslage angepasste Maßnahmen festzulegen und umzusetzen.
  • Der permanente, offene und vertrauensvolle Austausch mit allen Fangruppierungen mit dem Ziel einer nachhaltigen Fanarbeit.
  • Die Umsetzung der Kooperationsvereinbarung von Stadt Wolfsburg, der Polizeiinspektion Wolfsburg und dem VfL zum gemeinsamen Umgang mit Fangruppierungen in der Stadt Wolfsburg.
  • Der Einsatz von zuverlässigen und gem. DFB-Konzept geschulten Ordnern im Sicherheits- und Ordnungsdienst.
  • Die durchgängige Dokumentation aller Sicherheitsmaßnahmen.

Der VfL hat darauf hinzuwirken, dass alle Maßnahmen, die nicht in seinen Verantwortungsbereich fallen, durch die zuständigen Stellen (z.B. Stadt Wolfsburg, Polizei, Feuerwehr etc.) realisiert werden. Werden die durch den VfL für erforderlich gehaltenen Maßnahmen durch die betroffenen Stellen nicht durchgeführt, so hat er dies zu dokumentieren und ggf. der übergeordneten Stelle zu melden.