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28.02.2010

Wölfe-Coach Lorenz-Günther Köstner freute sich besonders für seinen Torschützen.

Stimmen zum Spiel

Lorenz-Günther Köstner:
Wir haben insgesamt gut gespielt. Auch war es gut, dass wir mit dem zu Null in die Halbzeit gegangen sind. Und dann haben wir das Tor zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Ich freue mich besonders für Zwetschge Misimovic, das Tor habe ich ihm sehr gegönnt. Er hatte vorher etwas Pech mit einigen Zuspielen; deshalb ist es umso schöner, dass er noch den entscheidenden Treffer landen konnte.

Mirko Slomka:
Wir haben heute leidenschaftlich und teilweise sogar begeisternd Fußball gespielt, hatten phasenweise das Zepter in der Hand und hätten durchaus in Führung gehen können. Dann aber hat Wolfsburg eiskalt das Tor erzielt und damit seine Klasse gezeigt. Dass Wolfsburg immer für ein Tor gut ist, ist bekannt.

Dieter Hoeneß:
Der 1:0-Sieg ist natürlich sehr schön, insbesondere die Art und Weise. Wir haben sehr effektiv gespielt und im richtigen Moment zugeschlagen. Wichtig ist auch, dass die Mannschaft mal zu Null gespielt hat. Ich freue mich für Marwin, dass er uns am Ende die drei Punkte festgehalten hat, aber auch Ashkan Dejagah hat sich sehr gut ins Spiel hereingekämpft. Es ist immer wichtig, dass Spieler, die von der Bank kommen, für Belebung sorgen. Jetzt haben wir eine kleine Serie gestartet, so kann es weitergehen.

Marcel Schäfer:
Zuletzt haben wir einige Spiele unglücklich verloren, da spielt es keine Rolle, dass wir heute vielleicht glücklich gewonnen haben. Wichtig sind die drei Punkte, alles andere zählt nicht. Es ist gut, dass wir jetzt defensiv besser stehen und insgesamt kompakter auftreten. Das hatte sich in den letzten Spielen schon angebahnt.
 
Zvjezdan Misimovic:
Uns war vorher klar, dass die Hannoveraner mit einem Sieg gegen uns einiges wettmachen können, auch bei den Fans. Insofern waren sie besonders motiviert. Wir haben unsere Sache auswärts aber gut gemacht und nicht viel zugelassen. Es hat sich ausgezahlt, dass wir Geduld bewiesen haben. Wir sind immer für ein Tor gut, und wichtig ist, dass wir auch mal zu Null gespielt haben.
 
Florian Fromlowitz:
Wir haben alles gegeben. Umso trauriger ist es, als Verlierer vom Platz zu gehen. Wir hätten einen Punkt verdient gehabt, uns hat aber einfach auch das nötige Quäntchen Glück gefehlt.